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Service-orientierte Architekturen (SOA)

Eine serviceorientierte Architektur ist ein Konzept für eine Systemarchitektur, in welchem Funktionen in Form von wieder verwendbaren, voneinander unabhängigen und lose gekoppelten Services implementiert werden. Services können unabhängig von zugrunde liegenden Implementierungen über öffentlich definierte Schnittstellen aufgerufen werden. Mit einer serviceorientierten Architektur werden in der Regel die Gestaltungsziele der Geschäftsprozessorientierung, der Flexibilität, der Wiederverwendbarkeit und der Unterstützung verteilter Softwaresysteme verbunden.

Demgegenüber stehen in vielen Unternehmen häufig heterogene, gewachsene Systemlandschaften, die Großrechner gebundene Altanwendungen, Eigenentwicklungen sowie Standardsoftware wie SAP oder Siebel vereinen.


Integration durch traditionelle Verfahren (Point-to-Point, ...)

In einer solchen heterogenen Landschaft ist es schwierig, geeignete Services zu definieren und diese zu "schneiden". Es sollen nicht im ersten Schritt Altanwendungen abgeschafft werden, sondern in eine moderne IT-Architektur eingegliedert werden.


Application Server-basierte Integration

Ziel des CITT ist es sowohl beim Definieren, Modellieren und "Schneiden" der Services zu unterstützen (siehe Business Process Management). Ein ebenso wichtiger Beitrag soll aber auch die technische Umsetzung auf modernen, so genannten Enterprise-Plattformen sein. Dies machen wir nach dem in der Praxis in vielen Projekten erfolgreich eingesetzten "rapid prototyping"-Verfahren.

zuletzt geändert am: 24 Nov 2005 16:22


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