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Business Rules

Geschäftsregeln sind die Grundlage dessen, was eine Organisation über sich weiß. Sie beschreiben den Ablauf in einem Unternehmen und definieren die vorhandene Geschäftslogik.
Regeln finden sich deshalb in jedem technischen System, in jedem Stück Software, das eine Unternehmung einsetzt.

Geschäftsregeln wurden in der Vergangenheit "hart" programmiert und sind noch heute meist als programmiersprachenlogischer Code implementiert. Das ver- oder behindert die flexible Anpassung von Geschäftsregeln und Geschäftsstrategien - vor dem Hintergrund dramatisch kürzerer "Lebzeiten" von Geschäftsprozessen, die sich nach Erhebungen von durchschnittlich 84 Monaten je Geschäftsprozess vor ca. 15 Jahren auf heute 3 Monate verkürzt haben.

"Business rules" erreichen heute häufig eine sehr hohe Komplexität, die von sogenannten "business rules engines" ausgewertet werden und über sogenannte "business rules management systems" (BRMS) verwaltet werden. Für die Definition und Pflege der Regeln muss ein BRMS geeignete Benutzungsschnittstellen zur Verfügung stellen. Beispielsweise basieren "Scoring Systeme" für den Prozess einer Kreditentscheidung entsprechend Konferenzbeiträgen in diesem Jahr 2005 auf 800 bis 2500 Geschäftsregeln. Diese Regeln müssen über geeignete Benutzerschnittstellen von einer Fachabteilung direkt definiert und modifiziert werden können, ohne langwierigen und fehlerträchtigen Umweg über eine IT-Abteilung.

Bezüglich der Performanz bei der Auswertung von Regeln als auch hinsichtlich der Benutzungsschnittstellen unterscheiden sich BRMSe und Rule Engines erheblich. Einer unserer Kooperationspartner ist das Unternehmen ILOG.

zuletzt geändert am: 24 Nov 2005 16:22


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