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Business Process Management (BPM)

Geschäftsprozesse und Organisationsstrukturen sind - vor allem im deutschsprachigen Raum - in den meisten Fällen mit Hilfe von ARIS (IDS Scheer AG). dokumentiert. Für eine funktionale Modellierung von Geschäftsprozessen sind dies im Fall von ARIS die ereignisgesteuerten Prozessketten (EPK), eine auf Petri-Netzen basierende Art der Modellierung. Ebenfalls dazu genutzt wird die standardisierte Unified Modeling Language (UML), im Speziellen daraus das Aktivitätsdiagramm. Mit fortschreitender Größe eines Unternehmens kann die Anzahl an Prozessen mehrere Tausend erreichen. Diese kaum noch beherrschbare Größenordnung soll durch Konzepte wie SOA, BPM und BAM in Unternehmen mit einer transparenten IT und flexibel anpassbaren Geschäftsprozessen überführt werden. Dabei steht grundsätzlich der Geschäftsprozess im Vordergrund, an dessen Arbeitsschritte dann geeignete Services angebunden werden.


Beispiel einer Kreditvergabe

Den Anforderungen einer SOA, einer fortschreitenden Prozessautomatisierung und der Definition und Ausführung von Geschäftsprozessen durch Workflow Engines auf Basis einer standardisierten Business Process Execution Language (BPEL) und Web Services werden die ursprünglich modellierten Prozesse oft nicht mehr gerecht. Eine feiner granulare Neumodellierung ist dann nötig.

Das CITT hat Methoden und Vorgehensweisen zur Modelltransformation erfolgreich eingesetzt und unterstützt und berät bei der Remodellierung.

zuletzt geändert am: 24 Nov 2005 16:22


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